23 Meter lang, 2 Meter hoch. Vor Ort gebaut im Rahmen einer Metallkunst-Residenz bei Protagon e.V., Orberstrasse 57, Frankfurt am Main.
Inspiriert von der Dynamik, der Arbeit und der kraftvollen Energie der internationalen Theatergruppe "Antagon Theater Aktion" – Gründer und Organisatoren dieses einzigartigen Ortes.
Ziel des Projekts war es, den alten Zaun zu ersetzen, indem das Konzept der Grenze und der Begrenzung überschritten wird. Der öffentliche Raum sollte ein inspirierendes Kunstwerk erhalten, das jeden Vorbeigehenden in einen anderen Geisteszustand versetzen kann.
Viel Material kam aus der Bühnenbau-Werkstatt von Antagon – Vierkant- und Rundrohre, Flachstähle in unterschiedlichen Breiten und Dicken. Pläne und Zeichnungen entstanden vor Ort im Maßstab; die Füllungen wurden improvisiert.
Die Gesamtgestaltung folgt einer abstrakten Augenform, die Lichteffekte aufnehmen sollte. Aus dem Kreis entwickelten sich dynamische, kurvige Formen mit unterschiedlichen pflanzlichen Texturen. Die Keramiken stammen von Lieselotta Friedel.


